Seit einigen Jahren ist die Unterweisung von Kindern in den Schulen gesetzlich festgeschrieben. Den Kindern und Jugendlichen sollen die Gefahren im Umgang mit dem Feuer oder anderen Unglücken beigebracht werden. Dieses gilt aber auch für Kinder in Kindergärten oder für Erwachsene. Unter anderem wird den Kindern der Umgang mit dem Notruf (112) beigebracht.


notruf Bei den älteren Kindern sind der Umgang mit Streichhölzern und anderen Zündquellen, sowie das Verhalten in verschiedenen Gefahrensituationen das Thema.

Die Brandschutzerzieher der Gemeinde Ahrensbök unterstützen die Kinder und Erzieher/innen des Evangelischen Kindergartens in Gnissau, sowie der Kigas „Brummkreisel“, „Pusteblume“ und „Dat Kinnerhuus“. Auch die Förderschule, Grundschule, Hauptschule und Realschule gehören zum Betätigungsfeld des vorbeugenden Brandschutzes.

Fluchthaube Im Jahre 2004 fanden 13 Veranstaltungen zur Brandschutzerziehung statt, daran nahmen ca. 200 Kinder und Jugendliche teil. Etwa 100 Stunden Brandschutzerziehung/-aufklärung wurden im Jahre 2004 geleistet.

Seit einigen Jahren sind auch immer wieder zwei bis drei Gruppen Behinderter der Vorwerker Heim und Marli Werkstätten aus Lübeck in Ahrensbök zu Besuch. Entweder sind Ferienfreizeiten oder Projekttage Grund für diese Aktionen, um auch den Behinderten vorbeugenden Brandschutz näher zu bringen. Diese Veranstaltungen sind immer wieder ein Highlight.

Brandschutzerziehung in den Kindergärten
Zwischen 15 und 20 Kindern in einer Gruppe lernen die Bedeutung verschiedener Fluchtwegeschilder. Erklärt wird ihnen außerdem das Branddreieck, das Absetzen eines Notrufs, das Aufsetzen einer Fluchthaube sowie die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes.

Brandschutzerziehung in den Schulen
In der Regel besuchen die dritten Klassen die Feuerwehr. Die Themen des Kindergartens sind auch in der Schule aktuell. Zusätzlich werden noch kleine Versuche mit Feuer (Brennproben) und das Löschen mit der Kübelspritze angeboten.

Wenn Sie Fragen zur Brandschutzerziehung haben, wenden Sie sich bitte an unseren Brandschutzerzieher Uwe Balfanz oder senden Sie eine Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!